Das CDU-Nachwuchsprogramm macht Pause!

Liebe Interessierte am CDU-Nachwuchs. Zwei Jahre mit vielen Termine, tollen Gästen, einer Menge Themen und Vorbereitungen liegen hinter den Teilnehmern des CDU-Nachwuchsförderprogramms, letztlich mit dem Ziel mehr junge Leute für das Mitwirken in der Politik zu motivieren.

Nun ist Wahlkampfzeit – am 11.09.2011 werden in Landkreis, Städten, Samtgemeinden und den Orten überall in und um Wolfenbüttel neue Räte gewählt. Vom Kreistag bis zu den Ortsräten – viele Teilnehmer der letzten Runde des Förderprogramms haben ihren Platz auf den Listen gefunden, oftmals sogar in aussichtsreichen Positionen. In Sickte kandidiert Marco Kelb als Bürgermeister der Gemeinde Sickte. Bei der Wahl zum Wolfenbütteler Stadtrat finden sich auf den Listen aller vier Wahlbezirke auf den vorderen Plätzen jeweils mindestens ein Mitglied des CDU-Nachwuchs. Ein toller Erfolg!

Wir planen nun nach der Kommunalwahl eine neue Runde und sind auch auf Deine Unterstützung angewiesen. Wenn Du Zeit und Lust hast Dich politisch zu engagieren, melde Dich einfach bei mir. Am besten per E-Mail unter becks@wendessen.de, oder auch telefonisch über die Kreisgeschäftsstelle (Tel. 05331/1672).

Wir freuen uns auf eine neue Runde ab Anfang 2012 auch mit Dir!

Beste Grüße und einen erfolgreichen Wahlkampf – am besten mit drei Stimmen für die CDU!

Marcus Becks

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Unser Ministerpräsident David McAllister kommt am Aschermittwoch – CDU-Nachwuchs mit Stand in Wolfenbüttel dabei!

Das traditionelle Aschermittwochtreffen des CDU – Kreisverbandes Wolfenbüttel findet

Ministerpräsident David McAllister kommt am 9.03. in die Lindenhalle nach Wolfenbüttel

am 9. März
in der Lindenhalle in Wolfenbüttel statt,
Einlass ist ab 18.00 Uhr.

Redner:

MINISTERPRÄSIDENT DAVID MCALLISTER

Weitere Infos und Anmeldemöglichkeit gibt es auf der Webseite des CDU-Kreisverbandes:
www.cdu-wolfenbuettel.de

Wir als CDU-Nachwuchs sind mit einem eigenen Stand vor Ort, der von Julia Dogan, Katja Reiss und Markus Mussmann organisiert wird. Alle sind herzlich eingeladen ab 17:00 Uhr tatkräftig zu helfen!

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Wir mischen uns ein – CDU-Nachwuchs bei Zuhör-Tour mit Ulf Thiele in Salzgitter

Zuhör-Tour am vergangenen Mittwoch mit CDU-Generalsekretär Ulf Thiele (2.vl.) in Salzgitter. Eine tolle Sache, denn es soll jedem Mitglied der CDU in Niedersachsen die Möglichkeit geben, der Landespartei ohne lange Reden zu sagen, wo – politisch gesehen – der Schuh drückt. Ein Format, welches Frank Oesterhelweg seit zwei Jahren bereits im CDU-Kreisverband Wolfenbüttel mit der parteiöffentlichen “Klartext-Veranstaltung” durchführt, was sehr gut ankommt!

Zuhör-Tour mit CDU-Nachwuchs (v.l.): Dennis Kleinert, Generalsekretär Ulf Thiele, Marcus Becks, Katja Reiss, Frank Oesterhelweg und Olaf Rössing in Salzgitter.

Am vergangenen Mittwoch nutzten vier Teilnehmer des Förderprogramms die Chance nicht nur zuzuhören, sondern sich mit ihren Fragen zum Thema Oberschule und zur Pflegesituation aktiv an der Diskussion zu beteiligen. Schön ist, dass drei der vier bereits politische Verantwortung tragen: Dennis Kleinert (l.) ist Mitglied des Vorstandes des CDU-Stadtverbandes, ebenso wie Marcus Becks (3.v.l.), der auch Mitglied des CDU-Kreisvorstandes ist. Olaf Rössing (r.) ist Vorsitzender des JU-Kreisverbandes und ebenfalls Mitglied im CDU-Kreisvorstand. So klappt Nachwuchsarbeit!

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Aus der Presse: “Politik als Hobby und die Pflicht, Ungerechtigkeiten zu bekämpfen”

Die Lokalredaktion Wolfenbüttel der Braunschweiger Zeitung hat im Rahmen ihrer Serie “Junge Zeitung” ein Gespräch mit politischem Nachwuchs aus dem Kreis Wolfenbüttel geführt – Glückwunsch, lieber Olaf! :-)

Das Interview im Wortlaut:

Politik als Hobby und die Pflicht, Ungerechtigkeiten zu bekämpfen

Vorsitzende der Jusos und der Jungen Union im Interview – Jugendorganisationen sehen große Parteien kritisch

Von Eva Pfeiffer

WOLFENBÜTTEL. Vorsicht mit Allgemeinplätzen. Etwa jener, dass junge Menschen sich nicht für Politik interessieren. In Stadt und Landkreis Wolfenbüttel gibt es Beispiele, die das widerlegen -das Jugendparlament und Jugendorganisationen politischer Parteien.

Von Eva Pfeiffer

Warum sollen Jugendliche sich politisch engagieren? Was denken Jusos und Junge Union über die großen Parteien? Über diese Fragen sprach Eva Pfeiffer mit Hessam Naqschbandi (17) aus Wolfenbüttel und Olaf Rössing (23) aus Werlaburgdorf. Hessam ist Mitglied des Vorstands der Jusos Wolfenbüttel, Olaf Vorsitzender des Kreisverbands Wolfenbüttel der Jungen Union (JU).

Was motiviert euch zu politischem Engagement?

Hessam: Ich mag den Kontakt zu anderen Menschen. Ich finde es gut, dass ich mit anderen Jugendlichen zusammenkomme, dass ich diskutieren kann, dass man gemeinsam etwas unternimmt. Es gibt in Deutschland viele Ungerechtigkeiten. Von gar nichts tun, wird es nicht besser. Ich bin in eine Partei eingetreten, um etwas zu verändern.

Olaf: Eine politische Jugendorganisation dient dazu, Politik und demokratische Prozesse besser zu verstehen und zu beeinflussen. Viele Menschen haben Demokratie im Laufe der Zeit verlernt. Sie lehnen sich zurück und sagen: Politik? Wen interessiert das schon? Aber wenn dann wirklich Entscheidungen getroffen werden, fragt man sich, was eigentlich passiert ist.

Ein aktuelles Beispiel ist Stuttgart21. Da ist über Jahrzehnte geplant worden. Es wurden Beschlüsse gefasst, Einspruch erhoben, Gerichte haben Urteile gesprochen. Doch als es losging, merkten die Bürger, dass es ihnen nicht passt. Und dann organisierte sich auf einmal Widerstand. Wenn man von vornherein in die Prozesse eingebunden ist, kann man so etwas vermeiden.

Welchen Stellenwert hat Politik in eurem Leben?

Hessam: Politik ist für mich einerseits ein Hobby, das Spaß macht. Andererseits fühle ich mich als Bürger dazu verpflichtet, Ungerechtigkeiten zu bekämpfen.

Olaf: Für mich ist Politik im Laufe der Zeit mehr geworden als ein Hobby. Anfang habe ich mich drei bis vier Stunden in der Woche damit beschäftigt. Inzwischen sind daraus zwei bis drei Stunden jeden Tag geworden.

Übernehmen Jugendorganisationen wie Jusos und Junge Union die Standpunkte der Bundesparteien?

Hessam: Es ist Aufgabe einer Jugendorganisation, die Arbeit der großen Partei kritisch zu sehen. Denn das, was von denen beschlossen wird, ist eine Weichenstellung für die Zukunft. Was ich zum Beispiel kritisch sehe, ist die Föderalismusreform. Bei der Agenda 2010 wurden auch Fehler gemacht. Doch ich bin zur SPD gegangen, weil es dort für mich das höchste Maß an Übereinstimmung gibt.

Olaf: Wir haben in der Jungen Union einige Standpunkte, in denen wir uns von der Mutterpartei distanzieren. Das gehört dazu. Wir sind als JU in Niedersachsen eher konservativ. Uns ist die Bundespartei zu liberal geworden.

Zu den Dingen, die ich anders sehe, gehört zum Beispiel die Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke. Man hätte versuchen müssen, erneuerbare Energien mehr zu fördern und eine Laufzeitverlängerung nur als letztes Mittel in Betracht ziehen dürfen.

Zum Beispiel wurde die Förderung für Solarenergie gekürzt. Ich kann aber nicht auf der einen Seite argumentieren, dass erneuerbare Energien die Lücke nicht schließen können, auf der anderen Seite aber die Förderung kürzen. Das ist Unsinn.

Welches politische Thema bewegt euch derzeit besonders?

Hessam: Ich ärgere mich über Horst Seehofers Äußerungen. Er sagt, dass wir keine weitere Zuwanderung mehr aus anderen Kulturkreisen brauchen. Wir bei den Jusos halten das für falsch, weil es einen Nährboden für Rechtsextremismus und Diskriminierung schafft. Und es wird auch verschwiegen, dass es viele Beispiele für gelungene Integration gibt – auch bei Muslimen. Seehofer differenziert nicht.

Olaf: In der Jungen Union stimmen wir Seehofer in dem Punkt zu, dass wir nur noch jene Migranten ins Land holen sollten, die uns als ausgebildete Fachkräfte nutzen.

Hessam: Gesteuerte Zuwanderung wurde doch schon vor Jahren von Rot-Grün in Form eines Punktesystems nach amerikanischem Vorbild gefordert. Es wurde aber von CDU und CSU abgelehnt.

Die Integrationsdebatte haben lange Zeit alle Parteien verschlafen. Erst die SPD hat sie begonnen. Rot-Grün hat zum Beispiel erstmals Sprachförderung im Vorschulalter eingeführt.

Olaf: Das mag sein. Doch ich kann auch nicht mit der Gießkanne das Geld verteilen. Wir müssen gezielt fördern. Migranten, die integrationsunwillig sind, müssen dazu gebracht werden, dass sie willig werden.

Was meinst du mit “integrationsunwillig”?

Olaf: Integrationsunwillig ist jemand, der sich weigert, die deutsche Sprache zu lernen. Ohne deutsche Sprache funktioniert der ganze Alltag nicht. Es dürfen keine Parallelwelten entstehen, in denen kein Deutsch gesprochen wird. Aber um eine Sprache zu lernen, muss man den Willen dazu haben. Deshalb finde ich den Gedanken nicht falsch, eine Deutschpflicht auf Schulhöfen einzuführen.

Hessam: Man muss doch eher verstärkt auf Deutschkurse setzen und das Angebot dazu erweitern. Wenn wir das umsetzen, dann wird die Deutschpflicht überhaupt nicht nötig sein. Wir sollten die Probleme bei den Wurzeln bekämpfen.

Olaf: Ja, aber wenn wir das Problem als Demokraten nicht klar ansprechen, dann werden es die Extremisten tun. Und genau das wollen wir doch gemeinsam verhindern.

Hessam: Aber dazu muss doch nicht Thilo Sarrazin so ein Buch schreiben oder Horst Seehofer solche Thesen aufstellen. Über die Probleme wird längst gesprochen. Wir sind doch schon auf dem richtigen Weg.

Olaf: Ganz so einfach, wie du es darstellst, ist es nicht. Es wird schon über dieses Thema geredet. Aber das war bis vor kurzem nicht so. Da durfte man solche Probleme nicht ansprechen, weil man dann in die falsche Ecke gestellt wurde. Und dieser Knoten hat sich jetzt gelöst. Man kann darüber reden. Sachlich und vernünftig. Das Interessante ist, dass es jetzt auch jeder tut.

Hessam Naqschbandi (links) von den Jusos und Olaf Rössing von der Jungen Union setzten sich in einem Streitgespräch mit dem Thema Migranten in Deutschland auseinander.

Quelle: Braunschweiger Zeitung, Wolfenbuettel: 3. Dezember 2010, Wolfenbüttel Lokales, Seite 51

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Was treibt uns an? CDU-Nachwuchs befasst sich mit christlichen Werten

Frank Oesterhelweg: „ Eine gemeinsame Wertebasis stellt das Fundament für eine solide Sachpolitik.“

Pfarrer Christian Kohn (4.v.r.) begrüßte den CDU-Nachwuchs aus Wolfenbüttel zu einer lebhaften Diskussion in Braunschweig.

Wolfenbüttel/Braunschweig. Unlängst trafen sich die Mitglieder des Nachwuchsförderprogramms des CDU-Kreisverbandes Wolfenbüttel auf Einladung von Frank Oesterhelweg MdL im Braunschweiger Dom mit dem Dompfarrer Christian Kohn. „Eine gemeinsame Wertebasis stellt das Fundament für eine solide Sachpolitik“, erklärt der Landtagsabgeordnete und Landes- sowie Kreisvorsitzende der CDU, Frank Oesterhelweg, der zu diesem Treffen einlud. Unter dem Motto „Was treibt uns an?“ stand das ‘C’ in der Union damit im Mittelpunkt. Neben einer Diskussionsrunde erfuhren die Teilnehmer bei einer Domführung viel Wissenswertes über die geschichtsträchtige Kirche mitten im Herzen des Braunschweiger Landes.

Gemeinsam mit dem Braunschweiger Ratsherrn Thorsten Köster bekam der kommunalpolitische Nachwuchs um Frank Oesterhelweg eine einstündige Führung mit interessanten Einblicken rund um die Geschichte des Doms. Der stellv. Landesvorsitzende des JU-Landesverbandes Braunschweig, Adrian Haack, erklärte: „Das Braunschweiger Land kann sich glücklich schätzen mit einem so gut erhaltenen und prachtvollen Dom ausgestattet zu sein“. Haack organisierte diesen Termin der jungen Politiker.

Im Anschluss fand eine lebendige und offene Diskussion mit Pfarrer Kohn über Werte in der Gesellschaft und vor allem in der Politik statt. Das Themenspektrum war breit gefächert und reichte von der Rolle des Islams in Deutschland, über Politik- und Religionsverdrossenheit bis zu den Missbrauchsfällen jüngster Zeit. Im Ergebnis stellte der politische Nachwuchs heraus, dass christliche Wurzeln ein wichtiger Teil des Wertefundaments der Union sind. „Ein christlicher Wertekanon sollte nicht nur in Sonntagsreden betont werden, sondern auch in der praktischen Politik zur Anwendung kommen.“, betont der Vorsitzende des JU-Kreisverbandes Wolfenbüttel, Olaf Rössing, abschließend.

Zum nächsten Treffen des CDU-Nachwuchs am 17. Dezember 2010 treffen sich die jungen Politiker in der Evangelischen Stiftung Neuerkerode, wo nach Besichtigung der Einrichtung eine Diskussion rund um aktuelle Probleme im Gesundheitswesen angedacht ist.

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Eberhard Lüttgau erzählt CDU-Nachwuchs aus seinem Leben beiderseits der innerdeutschen Grenze

Frank Oesterhelweg „Besuche von Heimatmuseen und Zeitzeugengespräche müssen Pflichtveranstaltungen in unseren Schulen gegen das Vergessen der innerdeutschen Teilung werden“

Eberhard Lüttgau (4.v.r.) und Katrin Körner (3.v.l.) mit einigen Mitgliedern des CDU-Nachwuchsförderprogramms um Initiator Frank Oesterhelweg (r.) im Hornburger Heimatmuseum.

Hornburg. Das Oktober-Treffen der Mitglieder es CDU-Nachwuchsförderprogramms stand ganz im Zeichen des zwanzigsten Jahrestages der deutschen Wiedervereinigung. Initiator Frank Oesterhelweg lud gemeinsam mit Programmkoordinator Marcus Becks in das Heimatmuseum in Hornburg. Eingeladen war der stellv. Landrat a.D. Eberhard Lüttgau aus Isingerode, dessen Leben durch die innerdeutsche Grenze jahrzehntelang geprägt war. Vorab führte die ehrenamtliche Geschäftsführerin des Hornburger Heimatmuseums, Karin Körner, die Gäste, zu denen auch der Vorsitzende des CDU-Samtgemeindeverbandes Schladen, Michael Grall, gehörte, durch die Ausstellung. Neben Kostbarkeiten, wie ein Faksimile des Evangeliars Heinrich des Löwen, Informationen zur Geschichte des Buchdrucks und Einblicke in die Stadtgeschichte führte die Teilnehmer der Weg nach Hornburg auch aufgrund der Dauerausstellung zur ehemaligen Zonengrenze des Museums.

Bei Kaffee und Kuchen berichtete Eberhard Lüttgau im Anschluss aus seinem bewegten Leben dies- und jenseits des ehemaligen Grenzzauns zwischen Isingerode und Göddeckenrode. „Es ist wichtig, dass die vielen familiären Schicksale, bedingt durch die über vierzigjährige deutsche Teilung nicht in Vergessenheit geraten. Hierzu leisten Heimatmuseen und Ortsheimatpfleger wertvolle und ehrenamtliche Arbeit, die nicht selbstverständlich ist. Nur so kann an Beispielen aus der Heimat aufgezeigt werden, wie wichtig auch die Erinnerung an die kommunistische Diktatur ist“, erklärt Frank Oesterhelweg im Hinblick auf die oftmals einsetzende Verklärung des DDR-Unrechtsregimes. Eberhard Lüttgau hat auch in seiner Arbeit an der Isingeroder Ortschronik viele persönliche Erlebnisse aus der Zeit der deutschen Teilung verarbeitet. „Es ist wichtig, dass Schüler sich noch intensiver mit der eigenen Geschichte auseinander setzen. Wer Eindrücke von Zeitzeugen erlebt, der weiß unsere Demokratie und kommunalpolitisches Engagement eher zu schätzen. Deshalb müssen wir an einer noch stärkeren Vernetzung von Ortsheimatpflege und Schule arbeiten“, fordert der CDU-Kreisvorsitzende abschließend.

Ende Oktober geht es beim CDU-Nachwuchsförderprogramm um das „C“ im Parteinamen und die Frage, welche Bedeutung heute noch Werte und Normen in der Gesellschaft und auch den Parteien haben.

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CDU-Nachwuchs informiert sich zum Thema Asse II – Frank Oesterhelweg Schließung der Schachtanlage wird uns noch sehr lange beschäftigen – fundiertes Wissen wichtig für zukünftige politische Entscheider

Ingo Baut (ganz links) informierte die Mitglieder des CDU-Nachwuchsförderprogramms um Initiator Frank Oesterhelweg (5.v.r.) in der INFO ASSE an der Schachtanlage in Remlingen.

Unlängst trafen sich einige Mitglieder es CDU-Nachwuchsförderprogramms in der Infostelle in Remlingen, um sich aus erster Hand zum Thema Asse II zu informieren, organisiert wurde die Veranstaltung von Peter Emmerich aus Fümmelse und Sascha Böge aus Wolfenbüttel. Ingo Baut, Leiter der INFO ASSE führte die Besucher durch die Ausstellung und beantwortete Fragen der Teilnehmer in einer regen Diskussion im Anschluss. Wichtiges Thema der Diskussion war die überirdische Zwischenlagerung des radioaktiven Mülls und der zeitliche Horizont der Rückholung. „Wie das BfS jüngst mitteilte reden wir hier von einer Anlage mit einer Größe von 25 Hektar, die standortnah entstehen muss, 100.000 Kubikmetern kontaminierten Materials welches bewegt und neu verpackt werden soll, bei einem gleichzeitig ungeheuren Zeitdruck und zu erwartenden langwierigen atomrechtlichen Genehmigungsverfahren. Dieses könnte uns im Landkreis zukünftig noch vor ganz andere politische und gesellschaftliche Belastungen stellen, die finanziell durch den Bund und auch die Energieversorger abgefedert werden müssen“, verweist der CDU-Landtagsabgeordnete Frank Oesterhelweg auf seine Forderung nach einem separaten Asse-Unterstützungsfonds.

„Die Schließung von Asse II wird uns – insbesondere im Landkreis Wolfenbüttel – vor diesem Hintergrund noch sehr lange beschäftigen. Umso wichtiger ist, dass sich die politisch Verantwortlichen von Morgen früh mit der Thematik auseinandersetzen, damit später die richtigen, auf einem sachlichen Fundament ruhenden Entscheidungen im Interesse der Bürger getroffen werden können und nie wieder medial wirksame Inszenierungen, wie die von Sigmar Gabriel im Rahmen seines letzten Bundestagswahlkampfes, stattfinden“, erklärt CDU-Kreisvorsitzender Frank Oesterhelweg MdL.

Hierzu zählen nach Ansicht Oesterhelwegs nicht nur Informationsbesuche, sondern auch Gespräche mit CDU-Vertretern im Asse-Beirat des Landkreises Wolfenbüttel und die Teilnahme von Mitgliedern des Förderprogramms bei Diskussionsrunden mit Landes- und Bundespolitiker, wie beispielsweise beim Besuch des CDU-Fraktionsvorsitzenden Björn Thümler schon Ende August.

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CDU-Nachwuchs feiert Sommerparty am Stadtstrand – Frank Oesterhelweg lud jungen Politiknachwuchs zur Sause im Laguna Beach

Von links: Initiator Frank Oesterhelweg MdL (vorne, 3.v.r.) im Kreis einiger Teilnehmer des CDU-Förderprogramms im Laguna Beach.

Ein breites Spektrum an Themen haben die jungen CDU-Politiker in den letzten Monaten kennen gelernt. Von Kultur-, Sozial- und Bildungspolitik, über kommunalrechtliche Grundlagen, der Finanzierung des Gemeinwesens sowie einem Besuch der CDU-Kreistagsfraktion und des niedersächsischen Landtages – in den letzten Monaten wurden viele politische Felder beackert. „Wir haben viele Themen gemeinsam erarbeitet und nun im Sommer eine Verschnaufpause verdient, schließlich soll auch das gesellige nicht zu kurz kommen“, so der CDU-Kreisvorsitzende und Programminitiator Frank Oesterhelweg.

So trafen sich die jungen Leute aus allen Teilen des Landkreises Wolfenbüttel unlängst bei sonnigem Wetter am Wolfenbütteler Stadtstrand „Laguna Beach“. Eingeladen waren auch die Referenten, die bei den monatlichen Treffen Rede und Antwort standen. Bei Freigetränken und Currywurst war in launiger Runde genug Zeit, vergangene Veranstaltungen zu besprechen und neue Pläne für die nächsten Monate zu schmieden. „Unser Dank gilt nicht nur Teilnehmern und Referenten, sondern auch denjenigen Unterstützern unseres Programms, die unsere Arbeit und auch solche Treffen hier mit einer Spende fördern“, berichtet Frank Oesterhelweg weiter.

Der CDU-Kreisverband startete die Initiative zur Förderung von politischem Nachwuchs im Herbst des vergangenen Jahres. Auf dem Veranstaltungsplan stehen in monatlichen Treffen wichtige Themen wie Sozial- und Arbeitspolitik oder auch die Wirtschaftspolitik. „Uns ist insbesondere wichtig, dass wir stets einen Blick für das Lokale behalten. Gerade in der Kommunalpolitik kann man selbst noch einiges bewegen“, so Frank Oesterhelweg. Dabei gehe es nicht nur darum an Veranstaltungen teilzunehmen, sondern diese auch aktiv mitzugestalten und zu organisieren.

Das gemeinsam erarbeitete Jahresprogramm bietet im September einen gemeinsamen Besuch der Asse-Infostelle in Remlingen.

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Steuern, Abgaben & Co. – Mitglieder des CDU-Nachwuchsförderprogramms zu Gast im Wolfenbütteler Rathaus

Von links: Bürgermeister Thomas Pink, Landtagsabgeordneter Frank Oesterhelweg, Erster Stadtrat und Kämmerer Knut Foraita mit Teilnehmern des Nachwuchsförderprogrammes des CDU Kreisverbandes Wolfenbüttel. Foto: Matthias Ahl

Im Rahmen des CDU-Nachwuchsförderprogrammes besuchten dessen Teilnehmer das Wolfenbütteler Rathaus. Nach einer Begrüßung durch Bürgermeister Thomas Pink wurde den jungen Zuhörern rund um den CDU-Kreisvorsitzenden Frank Oesterhelweg ein hochinteressanter Vortrag des Ersten Stadtrates und Kämmerers der Stadt Wolfenbüttel, Knut Foraita, im historischen Ambiente des Ratssaals geboten.

Unter der Leitfrage „Wie finanziert sich das Gemeinwesen ?” referierte der Stadtkämmerer detailliert aber auch kurzweilig zum Thema Steuern, Abgaben & Co. und lud die Nachwuchspolitiker zu einem umfassenden Einblick in das kommunale Finanzwesen und in den Haushalt der Stadt Wolfenbüttel ein. „Durch solche Treffen schaffen wir früh Bewusstsein zu den Herausforderungen der Finanzierung unseres Gemeinwesens. Nur eine solide kommunalpolitische Ausbildung bietet eine gute Ausgangsbasis für politische Aktivitäten. Ich freue mich, dass Bürgermeister Thomas Pink und Stadtkämmerer Knut Foraita sich die Zeit für den politischen Nachwuchs genommen haben“, erklärt Frank Oesterhelweg. Organisiert wurde dieses Treffen von Matthias Ahl.

Im Mittelpunkt des Nachmittags standen auch Konzepte, wie die Stadt Wolfenbüttel versucht, der negativen Finanzentwicklung entgegen zu wirken. Beendet wurde die Veranstaltung mit einer regen Fragerunde und offenen Diskussion zu den vorgetragenen Themen.

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Frühkindliche Bildung in Wolfenbüttel – CDU-Nachwuchsförderprogramm besuchte die Grundschule Harztorwall

Die Teilnehmer des Förderprogramms mit Schulleiterin Birgit Oppermann (Bildmitte) während des Rundgangs in der Grundschule Harztorwall (Foto: Marcus Becks)

Frank Oesterhelweg: „Kindergarten und Grundschule bieten die Basis für eine gute Bildung“

Wolfenbüttel. „Zurück in die Schule“ hieß es für den kommunalpolitischen Nachwuchs des CDU-Kreisverbandes Wolfenbüttel. Birgit Oppermann, Schulleiterin der Grundschule Harztorwall bot den Teilnehmern einen intensiven und faktenreichen Einblick in die Arbeit und Probleme von Grundschulen und Kindergärten. Das Treffen wurde dieses Mal von Julia Dogan und Markus Mußmann organisiert.

„Unser Ziel ist es, unsere Kinder so selbständig wie möglich zu machen. Dabei wird jeder so genommen wie er ist“, berichtete Birgit Oppermann und stellte den Teilnehmern ein das stetig weiterentwickelte Konzept einer modernen Grundschule vor, in der Kinder aus 15 Nationen auch im Ganztagsbetrieb unterrichtet werden. Die Arbeit der Schule ist auf den vier Säulen christliche Erziehung, gemeinsames soziales Leben und Erleben, die Gesundheit sowie die musische Erziehung aufgebaut.

Wichtig sei in der frühkindlichen Bildung nicht nur der Unterricht in der Grundschule, sondern auch die enge Zusammenarbeit mit Kindertagesstätten und weiterführenden Schulen. „In diesem Zusammenhang war es richtig, dass das Thema frühkindliche Bildung bewusst im Kultus- und nicht im Familienministerium in Niedersachsen angesiedelt wurde“, berichtet der CDU-Landtagsabgeordnete Frank Oesterhelweg.

Eines konnten die jungen Politiker sicherlich lernen: „Mit Engagement und Leidenschaft kann man viel bewegen, es reicht nicht, immer nur die Politik zu kritisieren. Das Kollegium und die Eltern in der katholischen Grundschule in Wolfenbüttel haben es vorgemacht, wie man mit Engagement und aufgekrempelten Ärmeln selbst viel bewegen kann“, zeigt sich Marcus Becks als Mit-Organisator des Förderprogramms beeindruckt. Ganztagsschule, eine moderne Ausstattung und pfiffige Ideen, die nicht gleich viel Geld kosten und einfach umzusetzen sind, sind dabei kein Geheimrezept – dabei machte Birgit Oppermann deutlich, dass grundsätzlich jede Schule gut sei, wenn Kind und Lehrkraft zusammen passen.

Am 28. Mai 2010 treffen sich die Mitglieder des Förderprogramms mit der CDU-Kreistagsfraktion. Thema ist hier der Wolfenbütteler Kreistag als politisches Entscheidungsgremium. Frank Oesterhelweg wird gemeinsam mit Fraktionskollegen die Arbeit vorstellen und auf aktuelle politische Fragen im Landkreis eingehen.

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